2011

24. Juni 2011

Führung der St. –Nikolausgruppe gestrafft
20. Generalversammlung wählte drei neue Vorstandsmitglieder

Die St. Nikolaus- Gruppe Kolping Muri traf sich in der Waldhütte Tannenlaube zu ihrer jährlichen Generalversammlung. Das Hauptaugenmerk galt den Neu- und Ergänzungswahlen, der Statutenänderung., den Neuaufnahmen und den Verabschiedungen.

Oberchlaus Philipp Staubli durfte eine statliche Anzahl Mitglieder zur Generalversammlung begrüssen, ein paar weniger allerdings als sonst, da gleichzeitig die Einwohnergemeindeversammlung stattfand. Die Kollision mit dieser habe sich durch die starke Belegung der Waldhütte ergeben, betonte Philipp Staubli.


Zeitungsbericht vom Freischütz


Wieder ein reich befrachtetes Samichlausenjahr.
Wie aus den Ausführungen des Oberchlaus zu entnehmen ist, war die Nikolaus- Gruppe während des ganzen Jahres beschäftigt, also nicht nur beim Chlaushüttli, am Chlausauszug und bei den Hausbesuchen. So konnte man das Vereinsjahr mit der Hochzeit von Thomas Keller und seiner Frau Saraina am 12. Juni beiwohnen. Am 21. August gaben sich Ueli und Patricia Frey das Ja- Wort. Zu ihrem Sohn Gian konnte die Gruppe Thomas und Saraina Keller am 19. Juli gratulieren. Und die Geburt ihres Sohnes Luca konnten am 30. September Andreas und Daniela Schweizer vermelden. Bereits dieses Jahr., am 8. Januar 2011, kam Lavinia, die Tochter von Petra Staubli und ihrem ``Schmutzli`` zur Welt. Es sind damit bereits wieder neue Mitglieder für den Verein am Heranwachsen!
Ein Höhepunkt war auch der Ausbildungstag am 13. November im und um den Pfarrsaal, blickte Philipp Staubli zurück. Viele Mitglieder und Teilnehmer aus umliegenden Chlausgruppen konnten dabei ihr Wissen austauschen, über gemeinsame Erfahrungen diskutieren und neue Menschen kennenlehrnen. Ein ähnlicher Ausbildungstag soll in zwei bis drei Jahren auf die Beine gestellt werden.

Chlaushüsli- OK wird aufgelöst
Auch zum 18. Mal klappte die Organisation und die Durchführung der Chlaushüsli- Aktivitäten problemlos. Dieser Event stösst bei den Erwachsenen wie bei den Kindern nach wie vor auf sehr grosses Interesse und positives Echo. Dem OK mit Hauptinitiant Josef Frey an der Spitze galt der Dank der ganzen Gruppe.
Die Strukturen werden sich nun wandeln: Das OK wird ab dieser GV aufgelöst, die Mitglieder Josef Frey, Edy Burkart, Bruno Meyer und Josef Leuthard werden den Vorstand aber weiterhin unterstützen. Das Chlaushüsli ist neu mit einem Mitglied im Vorstand vertreten, dazu wird dieser um ein Mitgliederhöht werden.
Die Chlaussaison verlief auch im vergangenen November und Dezember erfolgreich. Die Familienbesuche sind immer wieder ein Höhepunkt. Insgesamt besuchten die Murianer Chläuse 150 Familien mit isgesamt 296 Kindern. Die meisten Anmeldungen erfolgen heute per Internet. Ein Dank galt deshalb dem verantwortlichen Webmaster Thomas Meyer.
Leider musste festgestellt werden, dass immer mehr Familien, die den Samichlaus bestellen, nicht darauf vorbereitet sind. Dieser Entwicklung will man entgegentreten. Denn der traditionelle Brauch soll nicht zum Komödienstadel verkommen, gleichzeitig soll die Freiwilligenarbeit vermehrt geschätzt werden. „Wir sind im Vorstand daran, eine Lösung zu erarbeiten“, betonte der Oberchlaus.
Die Jahresrechnung, geführt von Rolf Küng, schloss mit einem Defizit von 148.84 Franken. Die Rechnung wurde einstimmig gutgeheissen .


Drei neue Vorstandsmitglieder
Als Tagespräsident amtete Ehrenmitglied Burkard Edi. Aus dem Vorstand traten Andre Bühlmann und Thomas Frey zurück. Die Vorstandsmitglieder Rolf Küng, Bruno Meyer und Philipp Staubli sowie die neu vorgeschlagenen Vorstandsmitglieder Stefan Frey, Ivan Magro und Martin Burkart wurden einstimmig bestaätigt bzw. gewählt.
Auch Oberchlaus Philipp Staubli wurde in seinem Amt bestaätigt. Da Stefan Frey in den Vorstand gewechselt hat, wurde als neuer Revisor Reto Kellenberger gewählt. Die bewährten Helfer Michael Meier, Lukas Beck und Röbi Schöpfer jun. Wurden als Mitglieder aufgenommen.
Die Einsätze im Alterswohnheim St. Martin und in den Aussenquartieren wurden in den Vergangenen Jahr zusammengelegt. Die Verpflegung aller Teilnehmenden wurde erstmals vom Altersheim bestritten. Diese Neuheit habe sich bewährt, deshalb werde dies künftig so gehandhabt werden.
Der diesjährige Terminkalender ist wiederum reich befrachtet. Wie Philipp Staubli bemerkte, wird ein Datum, dies auf Wunsch des Alterswohnheims, geändert. Das Altersheim, das unentgeltlich verpflegt, wünscht nun, dass der Besuch dieses Jahr nicht auf den Donnerstag, 1 Dezember, sondern auf den Mittwoch, 30 November, terminiert wird; diesem Wunsch wurde einstimmig stattgegeben.
Aus verschiedenen Gründen konnte die Jubiläumsfeier 20 Jahre St. Nikolausgruppe in diesem Jahr nicht durchgeführt werden. Die dafür vorgesehenen 8000 Franken werden nun im kommenden Jahr ein schönes Fest ermöglichen.

Der Apero folgte im Freien
Nach Abschluss des statutarischen Teils dislozierten die Teinehmenden ins Freie, wo die Frauen bereits beim Apero auf das Ende der Generalversammlung warteten. Hier bedankte sich Philipp Staubli bei den OK- Mitgliedern des Chlaushüslis für ihren jahrelangen Einsatz. Bruno Meyer, Edi Burkart, Sepp Frey und Josef Leuthard durften einen flüssigenDank entgegennehmen. Die abtretenden Vorstandsmitglieder erhielten Karte und Gutschein überreicht. Die gewählten Neumitglieder erhielten als Wilkommensgruss je einen Gritibänz und die Statuten, die zuvor in der Versammlung durch einen Zusatzartikelergänzt worden waren.
Einen grossen Dank richtete Philipp Staubli auch an die einsatzfreudigen Frauen Pia Meyer (Chlaussäckli und anderes mehr), Marlis Frey (Mitglied des erweiterten OKs Chlaushüsli) Marion Burkart (Routenplannung, Verpflegung) und Vreni Burkart (Altersbesuche, Kleidervermietung). Die beiden letztgenannten Frauen hatten sich für die GV entschuldigen müssen.


Neumitglieder Michael Meier und Lukas Beck


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